Alle 17 getesteten Kinderfahrradhelme weisen Mängel auf
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Mängel bei allen getesteten Kinderfahrradhelmen

Das Testmagazin Konsument hat 17 in Österreich erhältliche Kinderfahrradhelme untersucht. Das Ergebnis: Alle geprüften Modelle wiesen Mängel auf.

Die Arbeiterkammer Oberösterreich berichtete über den Test. In Österreich sind Kinder bis zum zwölften Lebensjahr gesetzlich verpflichtet, beim Radfahren einen Helm zu tragen.

Schutzwirkung und Passform bemängelt

Bei einem Aufprall dämpfen die getesteten Helme die Stöße laut Test nicht ausreichend ab. An den Schläfen bieten die Modelle großteils zu wenig Schutz. Zudem lockern sich die Gurte bei der Anpassung des Helms an den Kopf des Kindes. Die meisten Modelle wurden von Expertinnen und Experten lediglich als durchschnittlich im Schutz eingestuft, zwei Helme schnitten noch schlechter ab.

Schlechte Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Auch bei der Sichtbarkeit im Straßenverkehr zeigten sich Schwächen: Die Helmmodelle schnitten im Schnitt schlecht ab. Einige sind im Dunkeln kaum sichtbar, bei vielen fehlen Reflektoren.

Expertinnen und Experten weisen darauf hin, dass auch ein durchschnittlicher Helm besser sei als kein Helm, um schweren Kopfverletzungen bei einem Unfall vorzubeugen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.