Alpla: Sozialplan für betroffene Mitarbeitende in Hard vereinbart
Der Vorarlberger Verpackungshersteller Alpla hatte Ende Mai angekündigt, am Stammsitz in Hard bis Jahresende bis zu 155 Stellen abzubauen. Als Begründung nannte das Unternehmen die angespannte wirtschaftliche Lage sowie steigende Kosten.
Nun wurde ein Sozialplan für die betroffenen Mitarbeitenden ausgearbeitet. Die Gewerkschaft gab am Mittwoch bekannt, dass die Vereinbarung nach intensiven Verhandlungen zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat zustande gekommen ist.
Bestimmte Gruppen besonders berücksichtigt
Vom Sozialplan profitieren sollen unter anderem Alleinerziehende, Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen sowie Eltern, deren Kinder den Alpla-Kindergarten besuchen. Auch ältere Beschäftigte werden im Rahmen des Sozialplans berücksichtigt.
Über die konkreten Leistungen und Inhalte des Sozialplans wurden keine näheren Angaben gemacht.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








