Trockenheit sorgt in Salzburgs Wäldern für schwache Pilzsaison
In den Wäldern Salzburgs gibt es heuer deutlich weniger Pilze als in anderen Jahren. Grund dafür ist die anhaltende Trockenheit im Sommer 2026.
Besonders im Lungau macht sich das Wetter bemerkbar: In Tamsweg wurden bereits 13 Hitzetage registriert, gleichzeitig hat es dort deutlich weniger geregnet als im Hochsommer üblich.
Feuchtigkeit als entscheidender Faktor
Für das Wachstum von Eierschwammerln muss der Boden gut durchfeuchtet sein. Selbst nach ergiebigem Regen dauert es sieben bis zehn Tage, bis neue Pilze wachsen können.
Das erklärt Biologe und Pilzexperte Thomas Rücker, der fast 15 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung die Pilzberatung im Haus der Natur betreute. Diese Beratung wird seit seiner Pensionierung nicht mehr angeboten.
Vorsicht bei der Pilzsuche
In heimischen Wäldern kommen rund 10.000 Pilzarten vor. Rücker weist darauf hin, dass etwa der Lila-Schirmling tödlich sein kann.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.







