Besenderter Wolf aus Italien in Tirol erschossen
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Besenderter Wolf im Bezirk Schwaz abgeschossen

Im Bezirk Schwaz in Tirol hat die Jägerschaft am Sonntag einen Wolf erlegt. Das Tier trug ein wissenschaftliches Senderhalsband eines italienischen Forschungsprojekts. Das Land Tirol informierte die zuständige Forschungseinrichtung umgehend über den Abschuss.

Grundlage für den Abschuss war eine Maßnahmenverordnung, die am 2. Juni 2026 von der Landesregierung Tirol erlassen worden war. Die Verordnung betraf einen sogenannten Risikowolf. Im Gemeindegebiet von Schlitters hatte es zuvor wiederholt Wolfsichtungen in der Nähe von Wohnhäusern gegeben.

Senderhalsband dient wissenschaftlicher Forschung

Senderhalsbänder wie das des erlegten Wolfes übermitteln Standortdaten zeitversetzt. Sie werden zur Auswertung von Wanderbewegungen und zur Analyse der Lebensraumnutzung eingesetzt. Eine Echtzeitverfolgung ist mit diesen Geräten nicht möglich.

Die Jägerschaft hat mit dem Abschuss die geltende Maßnahmenverordnung vollzogen. Diese war seit Anfang Juni in Kraft.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.