Hitzeschutz in Schulen und Altenheimen: Oberösterreich bereitet sich auf extreme Temperaturen vor
Für die kommenden Tage sind in Oberösterreich Temperaturen von 38 Grad und mehr angekündigt. Schulen und Alten- und Pflegeheime treffen Vorkehrungen, um Schülerinnen, Schüler und Bewohner vor der Hitze zu schützen.
Maßnahmen in Schulen
An der Volksschule 1 und 4 in Linz werden morgens die Räume durchgelüftet. Anschließend werden Fenster, Innenrollos und Vorhänge geschlossen, um die Hitze so lange wie möglich draußen zu halten. Bei extremer Hitze werden zusätzliche Pausen eingelegt.
Volksschuldirektorin Stefanie Rieder beschreibt die Bedingungen im alten Schulgebäude als sehr heiß. Sie gibt an, dass Schülerinnen und Schüler sich bei solchen Temperaturen nicht mehr auf den Lernstoff konzentrieren können und nicht mehr aufnahmefähig seien. Für Arbeitsaufträge benötigten sie teilweise doppelt so lang wie gewöhnlich.
Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen
In Oberösterreich gibt es 134 Alten- und Pflegeheime. In den vergangenen Jahren wurde in diesen Einrichtungen vermehrt in Beschattungsmaßnahmen investiert, darunter Kühlinseln, Isolierungen und mehr Grünflächen. Diese Maßnahmen werden vom Land Oberösterreich und der EU gefördert.
Martin König, Geschäftsführer der ARGE der Alten- und Pflegeheime OÖ, nennt weitere organisatorische Anpassungen: Aktivitäten werden vom Nachmittag auf den Vormittag verlegt, der Speiseplan wird um mehr kalte Mahlzeiten ergänzt, und die Bewohnerinnen und Bewohner werden auf ausreichendes Trinken hingewiesen. Die meisten Aktivitäten finden in Innenräumen statt, um den Aufenthalt in der Hitze zu vermeiden.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








