Bergtouren bei Hitze: Kardiologe und Bergrettung Steiermark geben Sicherheitshinweise
Wer bei sommerlichen Temperaturen eine Bergtour unternimmt, setzt seinen Körper einer doppelten Belastung aus. Darauf weist Markus Wallner, Kardiologe an der Universität Graz, hin.
Höhe und Hitze belasten Herz und Kreislauf
In der Höhe ist das Sauerstoffangebot geringer als im Tal. Der Körper reagiert darauf mit einem erhöhten Puls und einer gesteigerten Schlagkraft des Herzens. Beides erhöht den Sauerstoffbedarf und den Sauerstoffverbrauch des Organismus.
Kommt Hitze hinzu, schwitzt der Körper stärker und verliert dadurch schneller Flüssigkeit. Diese Kombination aus körperlicher Anstrengung, vermindertem Sauerstoffangebot und Flüssigkeitsverlust stellt eine erhöhte Belastung für Herz und Kreislauf dar.
Empfehlungen der Bergrettung Steiermark
Die Bergrettung Steiermark empfiehlt Wanderinnen und Wanderern, bei heißen Temperaturen ausreichend zu trinken und die geplante Tour kürzer zu halten. Zudem rät die Organisation dazu, früh zu starten und die Mittagshitze zu meiden.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.




