Gerasdorf setzt auf Bildung: Neubau eines Gymnasiums für 900 Schüler bis 2028 geplant

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Neues Gymnasium in Gerasdorf bei Wien geplant

In Gerasdorf bei Wien im Bezirk Korneuburg entsteht ein neuer Schulstandort in Form eines Gymnasiums. Der Spatenstich für die Allgemeinbildende Höhere Schule (AHS) erfolgte an einem Donnerstag.

Das neue Gymnasium soll nach seiner Fertigstellung im dritten Quartal 2028 Platz für rund 900 Schülerinnen und Schüler bieten. Errichtet wird der Standort von der Bundesimmobiliengesellschaft, das Bildungsministerium investiert rund 61,7 Millionen Euro.

Schulschwerpunkte und Raumkonzept

Die Schwerpunkte der neuen AHS Gerasdorf sollen auf den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sowie auf Umwelt und Ökologie liegen. Geplant sind modern ausgestattete Räumlichkeiten für 36 Stammklassen.

Darüber hinaus sind Sonderunterrichtsräume, Turnsäle und Nebenräume vorgesehen. Für die Unterstufe ist eine Nachmittagsbetreuung mit eigenen Lern- und Aufenthaltszonen geplant.

Architektur und Ausstattung

Für den Neubau der AHS Gerasdorf sind drei Innenhöfe, eine großzügige Aula sowie helle Lehr- und Lernbereiche geplant. Im ersten Stock sollen begrünte Terrassenflächen entstehen.

Den Schülerinnen und Schülern soll eine Dreifachturnhalle zur Verfügung stehen. Zu den geplanten Sporteinrichtungen gehören außerdem eine 100-Meter-Laufbahn, eine Weitsprunganlage und ein Hartplatz.

Energieversorgung und weiterer Ablauf

Eine Photovoltaikanlage soll die neue Schule mit Strom versorgen, die Beheizung ist mittels Wärmepumpenanlage vorgesehen. Nach der Fertigstellung im dritten Quartal 2028 sollen die ersten Schülerinnen und Schüler aus dem Aufbauquartier bei der AHS Korneuburg an den neuen Standort in Gerasdorf übersiedeln.

Laut einer Aussendung machen steigende Bevölkerungszahlen in der Region, der wachsende Bedarf an zusätzlichen Ausbildungsplätzen sowie die notwendige Entlastung umliegender Gymnasien die Errichtung des neuen Schulstandortes erforderlich. Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister ist Mitglied der ÖVP, Bildungsminister Christoph Wiederkehr Mitglied der NEOS.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.