Graz startet Umweltförderung für klimafreundliche Umbauten im Privatbereich
Die Stadt Graz bietet Privatpersonen eine neue Umweltförderung an. Unterstützt werden klimafreundliche Umbauten mit bis zu 15.000 Euro.
Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (Grüne) appelliert an die Grazerinnen und Grazer, entsprechende Maßnahmen im privaten Bereich umzusetzen. Die Förderung ergänzt bestehende Maßnahmen der Stadt zur Anpassung des öffentlichen Raums an den Klimawandel.
Geförderte Maßnahmen im Überblick
Das Programm umfasst mehrere Förderbereiche. Das Setzen von Bäumen wird mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt, maximal 700 Euro pro Baum und bis zu zehn Bäume pro Standort. Für die Entsiegelung von Flächen werden 50 Euro pro Quadratmeter gewährt, höchstens 15.000 Euro pro Projekt.
Fassadenbegrünungen erhalten bis zu 70 Prozent der Errichtungskosten, maximal 7.000 Euro pro Objekt. Für Dachbegrünungen an Bestandsgebäuden sind bis zu 50 Prozent der Errichtungskosten förderbar, maximal 10.000 Euro pro Objekt. Die Regenwassernutzung wird mit 250 Euro pro Kubikmeter Speichervolumen gefördert, bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 Euro.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








