Ultraradrennen „Race around Niederösterreich“ geht in nächste Runde
Weitra wird beim achten „Race around Niederösterreich“ (RAN) erneut zum Zentrum des Ultraradsports in Österreich. Mehr als 170 Teilnehmende starten an einem Freitag und Samstag im Waldviertel zu dem als „härtestes Radrennen des Landes“ bezeichneten Bewerb.
Die Rennstrecke führt 600 Kilometer entlang der Außengrenzen Niederösterreichs und umfasst 6.000 Höhenmeter. Das Race around Niederösterreich wird seit 2019 ausgetragen und zählt zu den anspruchsvollsten Rennen Europas sowie zu den Fixpunkten im kontinentalen Rennkalender der Ultracycling-Szene.
600 Kilometer durch 14 Bezirke
Im Jahr des Bewerbs gehen 173 Starterinnen und Starter an den Start. Das Rennen beginnt in Weitra im Bezirk Gmünd, der Startbereich befindet sich am Hauptplatz. Die Strecke führt durch 14 Bezirke und gilt als eines der teilnehmerstärksten Supported-Ultraradrennen der Welt.
Der Start erfolgt am Freitag um 16.00 Uhr in Intervallen von zwei Minuten. Die Zieleinläufe werden für Samstag ab etwa 13.00 Uhr erwartet. Organisiert wird das Rennen von Christian Troll und seinem Team.
Österreichische Meisterschaft im Zweierteam
Im Rahmen des Race around Niederösterreich wird in der Kategorie Zweierteam die Österreichische Meisterschaft ausgetragen. In dieser Kategorie trifft der Salzburger Europameister Dominik Meierhofer auf den RAN-Premierensieger Dominik Schickmair.
Ebenfalls in der Zweierteam-Kategorie am Start sind Teams des oberösterreichischen Teams CLR Sauwald Schwarzmüller sowie die Vorjahressieger vom Team ELK – 2RC FORMAT Kalteis, die als Lokalmatadore bezeichnet werden.
Starke Beteiligung im Solo- und Frauenbewerb
Im Solo-Bewerb starten in der Topgruppe die Lokalmatadore Markus Rudisch und Daniel Kapeller, die im Vorjahr die klassische Distanz gewonnen haben. Für den Solo-Bewerb wird mit Konkurrenz unter anderem aus Italien gerechnet.
Bei den Frauen geht die amtierende Österreichische Meisterin Cornelia Schlosser als Titelverteidigerin ins Rennen. Zudem tritt Justyna Sieber an, die nach einer Babypause auf die Ultradistanz zurückkehrt. Insgesamt wird von einer starken Beteiligung von Frauen und Frauenteams gesprochen.
Rahmenprogramm, KI-Einsatz und Livestream
Rund um das Rennen ist ein Programm mit Mitmachstationen, Foodtrucks und Unterhaltung für die ganze Familie angekündigt. In der Rennorganisation setzt Veranstalter Christian Troll heuer erstmals KI-Unterstützung ein, die den gesamten Rennbetrieb digital vernetzen soll.
Das Rennen kann im Internet via Livestream mitverfolgt werden.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








