Innsbruck investiert 15 Millionen Euro in Hofgarten und Inn-Uferzone
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Innsbruck: 15-Millionen-Euro-Projekt am Inn und im Hofgarten geplant

In Innsbruck sollen in der Nähe des Hofgartens mehrere Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekte realisiert werden. Das Gesamtbudget für alle drei Vorhaben beträgt rund 15 Millionen Euro. Die Finanzierung tragen Stadt Innsbruck, Land Tirol und der Bund gemeinsam.

Uferzone mit barrierefreiem Flusszugang

Im Rahmen des Projekts „Innsbruck am Inn“ ist eine neu gestaltete Uferzone geplant. Sie soll 150 bis 200 Meter umfassen und drei Buchten bieten. Vorgesehen sind ein barrierefreier Flusszugang sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten am Inn. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2029 geplant. An der Finanzierung der Uferzone sind neben der Stadt auch der Tourismusverband Innsbruck, der Bund sowie das Land Tirol beteiligt. Die Kosten werden auf drei bis 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Hofgarten-Café und Palmenhaus werden erneuert

Das Hofgarten-Café soll neu gebaut und laut aktuellem Plan 2029 wiedereröffnet werden. Das Palmenhaus soll neugestaltet werden. Beide Objekte befinden sich im Besitz von Bundesgärten und Burghauptmannschaft. Die Kosten für diese beiden Maßnahmen belaufen sich auf rund 12 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Für das Palmenhaus ist vorgesehen, 2028 die Planung abzuschließen und 2029 mit dem Bau zu beginnen, wobei der konkrete Zeitplan noch nicht endgültig feststeht.

Hochwasserschutz wird modernisiert

Im Zuge der Projekte wird auch der Hochwasserschutz am Areal modernisiert. Das Land Tirol ist dabei über die Finanzierung des Hochwasserschutzes indirekt an den Gesamtvorhaben beteiligt.

Die Informationen wurden am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bürgermeister Johannes Anzengruber, Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Landeshauptmann Anton Mattle und Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler bekanntgegeben.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.