Hitzewelle in Innsbruck: Stadt gibt Empfehlungen für die Bevölkerung heraus
Angesichts einer anhaltenden Hitzewelle hat die Stadt Innsbruck Empfehlungen an die Bevölkerung ausgegeben. Besonders ältere Menschen werden aufgerufen, gut auf sich zu achten und rechtzeitig vorzusorgen.
Empfehlungen für heiße Tage
Vizebürgermeister Georg Willi (Die Grünen) wies darauf hin, dass hohe Temperaturen den Kreislauf stark belasten können. Die Stadt empfiehlt, regelmäßig zu trinken, körperliche Anstrengungen in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen sowie Wohnräume tagsüber möglichst kühl zu halten. Bei Schwindel, starker Erschöpfung oder Kreislaufproblemen solle schnell medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
Pflegekoordinator Michael Urschitz betonte, dass ältere Menschen Durst häufig weniger stark verspüren. Daher sei es besonders wichtig, dass diese Personengruppe ausreichend trinkt und die Mittagshitze nach Möglichkeit meidet.
Appell zur gegenseitigen Rücksichtnahme
Die Stadt rief außerdem dazu auf, auf Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn sowie alleinlebende Menschen zu achten. Wer jemanden in seiner Umgebung kennt, der besonders gefährdet sein könnte, solle sich nach dessen Wohlbefinden erkundigen.
Cooling Zones als Anlaufstellen
Auf ihrer Internetseite verweist die Stadt Innsbruck auf sogenannte Cooling Zones. Dazu zählen schattige sogenannte Inn-Oasen als Verweilplätze ohne Konsumzwang, die mit kühlenden Nebelduschen ausgestattet sind.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








