Jeder Fünfte nutzt KI zur Reiseplanung – Experten warnen vor Buchungen
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KI-Tools zur Reiseplanung: Verbreitung und Grenzen

Chatbots und Apps werden zunehmend zur Planung von Urlaubsreisen eingesetzt. Laut verfügbaren Nutzungsdaten greift bereits jeder fünfte Erwachsene auf solche Tools zurück, bei Personen unter 45 Jahren soll es sogar jeder Dritte sein.

Einsatzbereiche

Anwendungen wie ChatGPT können bei der Reiseplanung in verschiedenen Bereichen unterstützen: Informationen zu Reisezielen, Routenplanung, Unterkunfts- und Flugsuche, Zugverbindungen sowie Ausflugstipps zählen zu den möglichen Anwendungsfeldern.

Einschränkungen und Risiken

KI- und Technologieexperte Peter Haberl weist jedoch auf deutliche Einschränkungen hin. Die Tools seien nicht in der Lage, aktuelle Preisinformationen, Echtzeit-Verfügbarkeiten von Hotels und Flügen oder gültige Visa- und Einreisebestimmungen zuverlässig bereitzustellen. Haberl erklärt dies damit, dass die Systeme auf Basis von Internetdaten trainiert werden – weshalb große Anbieter und bekannte Reiseziele in den Ergebnissen überproportional stark vertreten seien.

Von direkten Buchungen über Chatbots oder Apps rät Haberl ausdrücklich ab. Er nennt zwei wesentliche Gründe: Zum einen könnten Kreditkarten- oder Kontodaten zu Entwicklungszwecken in öffentlichen Datenpools gespeichert bleiben. Zum anderen bestehe das Risiko, dass eine Zahlung zwar verarbeitet, die Buchung jedoch nicht tatsächlich abgeschlossen werde.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.