KI-Analyse sieht Österreich als mögliches Überraschungsteam bei der WM 2026
Die Kommunikationsagentur APA-Comm hat eine Analyse zu möglichen Überraschungsteams bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 veröffentlicht. Grundlage waren Befragungen der KI-Systeme ChatGPT, Google AI-Mode und Perplexity. Österreich landet dabei auf Rang sechs.
Für die Untersuchung erhielten die drei KI-Modelle über einen Zeitraum von mehr als drei Wochen jeden zweiten Tag einen Katalog von 25 Fragen zu möglichen Überraschungsteams. Stichtag der Analyse war der 10. Juni 2026. Teams, die zu den Top-Favoriten auf den WM-Titel zählen, wurden dabei bewusst ausgeklammert.
Norwegen vor Japan und Marokko
In der Gesamtauswertung führt Norwegen mit 548 Erwähnungen, knapp gefolgt von Japan mit 547 Erwähnungen. Marokko liegt mit 529 Nennungen auf Rang drei. Dahinter folgen Kolumbien mit 357 und Ecuador mit 288 Erwähnungen. Österreich belegt mit 242 Erwähnungen den sechsten Platz.
Pressing und Geschlossenheit als Stärken genannt
In einer separaten Befragungsrunde erhielten die KI-Systeme 25 Fragen zu den Stärken der österreichischen Nationalmannschaft. Intensives Pressing wurde dabei 83 Mal als Stärke genannt, die gewonnene Qualifikationsgruppe 74 Mal, mannschaftliche Geschlossenheit 62 Mal und eine klare Spielidee 58 Mal.
Die Einstufung Österreichs basiert ausschließlich auf den Ergebnissen dieser KI-Befragungen. KI-Systeme können zu sogenannten Halluzinationen neigen, weshalb die Ergebnisse einer kritischen Einordnung bedürfen.








