Kreatin im Fokus: Was das beliebte Supplement wirklich kann und wo die Grenzen liegen

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Kreatin: Wirkung und Grenzen eines populären Nahrungsergänzungsmittels

Kreatin ist derzeit in Fitnessstudios, Supermärkten und auf Social Media sehr präsent. Das Supplement gilt als eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel überhaupt.

Der menschliche Körper produziert Kreatin über Leber, Niere und Gallenblase selbst – etwa zwei Gramm täglich. Zusätzlich wird Kreatin über Lebensmittel wie Fleisch und Fisch aufgenommen.

Wirkung auf die körperliche Leistung

Kreatin unterstützt die Muskeln dabei, bei kurzen, intensiven Belastungen schneller Energie bereitzustellen. Laut Andreas Slamanig, Athletiktrainer im Olympiazentrum Klagenfurt, kann eine tägliche Ergänzung von drei bis fünf Gramm Kreatin die Leistung steigern. Studien belegen, dass Kreatin in Kombination mit Training leistungsfördernd wirken kann. Besonders profitieren Menschen, die Krafttraining oder andere explosive Sportarten betreiben.

Kognitive Wirkung wissenschaftlich nicht belegt

Für eine Wirkung von Kreatin auf das Gehirn sowie auf Konzentration und Gedächtnis fehlen bislang ausreichende wissenschaftliche Belege. Ernährungswissenschaftlerin Barbara Pirker-Praschnig weist darauf hin, dass die Studienlage zu kognitiven Fähigkeiten noch nicht ausreichend ist, um gesicherte Aussagen treffen zu können.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.