Krebsbehandlung verlagert sich zunehmend in den ambulanten Bereich

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Mehr ambulante Krebsbehandlungen: Wandel in der Onkologie

Die Behandlung von Krebserkrankungen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Deutlich mehr Patienten werden heute ambulant behandelt als noch vor zehn Jahren. In diesem Zusammenhang wurde Personal von den stationären Stationen in die Ambulanzen umgeschichtet.

Alter als zentraler Risikofaktor

Holger Rumpold, Leiter der Hämatologie und Onkologie am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, nennt das Alter als einen der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs. Im Zuge des Alterungsprozesses lassen demnach körpereigene Reparaturmechanismen nach. Bestimmte Krebsarten wie Lungen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Blut- und Lymphkrebserkrankungen wie Leukämien und Lymphome treten laut Rumpold mit steigendem Alter häufiger auf.

Rückgang bei einigen Krebsarten

Bei Darm- und Gebärmutterhalskrebs geht die Neuerkrankungsrate bezogen auf die Bevölkerungsgröße hingegen zurück. Rumpold führt dies unter anderem auf Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen zurück, insbesondere auf die HPV-Impfung.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.