Landesausstellung 2030 kommt nach Retz ins Weinviertel
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Landesausstellung 2030 kommt nach Retz ins Weinviertel

Die niederösterreichische Landesausstellung 2030 wird in Retz im Bezirk Hollabrunn stattfinden. Die Landesregierung fasste diesen Beschluss am Dienstag. Der Arbeitstitel der Veranstaltung lautet „Vom Meeresgrund zum Rebenland. Weinviertel. Erlebnisviertel.“

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Böden als Lebensgrundlage der Region. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erklärte, die Ausstellung solle das Weinviertel als einzigartigen Kultur- und Lebensraum sichtbar machen.

Zwei historische Standorte als Ausstellungsorte

Zentrale Standorte der Landesausstellung sind das Althof-Areal und das ehemalige Bezirksgericht in Retz. Die Geschichte des Althof-Areals reicht bis ins Jahr 1490 zurück. Beide Liegenschaften sollen umfassend saniert und modernisiert werden. Die Kosten dafür sind mit rund 24 Millionen Euro veranschlagt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Barrierefreiheit sowie auf der kulturellen und touristischen Aufwertung der Gebäude.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit geplant

Retz setzt im Rahmen der Landesausstellung auf eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der tschechischen Stadt Znaim. Bürgermeister Stefan Lang bezeichnete den Zuschlag als „Riesenerfolg“ und „Meilenstein“ für die Stadt.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.