Mindestens 32 Tote nach schweren Erdbeben in Venezuela – steirischer Krisenmanager bereitet Hilfseinsatz vor
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Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela – mindestens 32 Tote

Am Mittwochabend (Ortszeit) haben sich in Venezuela zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 ereignet. Die beiden Beben folgten innerhalb einer Minute aufeinander. Interimspräsidentin Delcy Rodriguez rief den Notstand aus und bestätigte mindestens 32 Tote sowie mehr als 700 Verletzte.

In der Hauptstadt Caracas sind Häuser eingestürzt. Kommunikationswege und Wasserversorgung sind unterbrochen. Die Gaszufuhr wurde gestoppt, um Brände zu verhindern.

Steirischer Krisenmanager bereitet Einsatz vor

Wolfgang Wedan, Krisenmanager bei der österreichischen Organisation Jugend eine Welt, bereitet sich auf einen Einsatz in Venezuela vor. Er soll nach Caracas fliegen, sobald der dortige internationale Flughafen wieder geöffnet ist. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt die mögliche Zahl der Todesopfer auf 10.000 bis 100.000 – diese Prognose ist nicht verifiziert.

Wedan war bereits nach der Tsunamikatastrophe in Südostasien sowie nach Erdbeben in Syrien, Nepal und Haiti im Einsatz. Ein Team ist derzeit dabei, das Ausmaß der Schäden zu erheben. Geplant ist, Wasser, Lebensmittel und Medizin in die betroffenen Gebiete zu bringen. Die Hilfspakete sollen entsprechend der festgestellten Notwendigkeiten organisiert werden.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.