Polizei baut regionale IT-Forensik aus und setzt auf 24-Stunden-Spurensicherung
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Österreichische Polizei reformiert Kriminaldienst: Mehr regionale Kapazitäten und IT-Forensik

Die österreichische Polizei führt eine umfassende Kriminaldienstreform durch. Im Zuge der Reform werden regionale Polizeieinheiten gestärkt und neue Kriminal-Assistenz-Dienststellen eingerichtet.

Zwei zentrale Schwerpunkte der Reform sind die IT-Forensik sowie eine schnellere und flächendeckendere Spurensicherung.

Elektronische Geräte werden regional ausgelesen

Beschlagnahmte elektronische Geräte wie Mobiltelefone und Festplatten können künftig direkt von regionalen Polizeistellen ausgelesen werden. Bislang war dies ausschließlich in der zentralen Einheit in Linz möglich. Mit der Reform steht diese Kapazität nun auch dezentral zur Verfügung, etwa in Ried im Innkreis.

Rund um die Uhr einsatzbereite Spurensicherer

Darüber hinaus ist künftig ein geschulter Beamter rund um die Uhr im Dienst, um Spurensicherungen durchzuführen. Die schnelle Verfügbarkeit ist laut Reform besonders dann von Bedeutung, wenn Spuren im Außenbereich durch Witterungseinflüsse gefährdet sind.

Prävention in Schulen

Die Reform umfasst auch präventive Maßnahmen. In Schulen sollen Workshops für Kinder und Lehrkräfte angeboten werden, um über Gefahren im Internet aufzuklären. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Kriminalität bereits im Vorfeld zu verhindern.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.