Rasenqualität im WM-Finalstadion in East Rutherford sorgt für Kritik
Der Rasen in der Arena in East Rutherford vor den Toren New Yorks steht nach wenigen Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft in der Diskussion. Mehrere Spieler und Trainer äußerten Bedenken zur Qualität des Untergrunds. Die FIFA hält dagegen und betont den hervorragenden Zustand aller Spielfelder.
Spieler und Trainer äußern Kritik
Brasiliens Offensivspieler Vinicius Junior äußerte sich nach dem 1:1 gegen Marokko kritisch. Es war die erste von insgesamt acht WM-Partien in East Rutherford. Vinicius Junior erklärte, der Platz sei schwer bespielbar, trockne durch die Hitze schnell aus und das Spiel werde dadurch langsam, was es schwer mache, Rhythmus aufzubauen.
Auch Frankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot äußerte, der Rasen fühle sich eher wie ein Kunstrasen an. Frankreichs Trainer Didier Deschamps sprach von einem speziellen Sprungverhalten des Balls. Norwegen-Coach Stale Solbakken beschrieb den Platz als sehr hart und das Gras als sehr kurz. Frankreich hatte sein Spiel gegen Senegal mit 3:1 gewonnen. Beim selben Spiel war der Rasen aus größerer Entfernung an mehreren Stellen fleckig zu erkennen.
FIFA verteidigt Zustand der Spielfelder
Die FIFA erklärte, die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich in einem hervorragenden Zustand. Laut FIFA wurde mehr als fünf Jahre geforscht und getestet. Optische Unterschiede spiegelten nicht zwangsläufig die Qualität, den Zustand oder die Bespielbarkeit des Rasens wider. Für alle Spielorte bestehen spezielle Bewässerungspläne, sämtliche Spielflächen werden während des gesamten Turniers kontinuierlich überwacht.
In der Arena in East Rutherford findet am 19. Juli das WM-Endspiel statt. Als nächste Partie in diesem Stadion treffen Norwegen und Senegal aufeinander.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








