Roaming und Datenschutz: Darauf sollten Urlauber beim Handy im Ausland achten

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Handy im Urlaub: Was bei Roaming und Datenschutz zu beachten ist

Mit dem bevorstehenden Beginn der Sommerferien stellt sich für viele Reisende die Frage nach den Kosten und Regeln für die Handynutzung im Ausland. Innerhalb der EU sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein gelten seit neun Jahren einheitliche Roaming-Regelungen.

In diesen Ländern fallen beim Telefonieren, beim Versand von SMS und bei der Internetnutzung keine zusätzlichen Gebühren an – die Nutzung ist wie im Inland möglich. Wer hingegen in die Türkei, nach Ägypten oder Tunesien reist, muss mit deutlich höheren Standardgebühren rechnen, da dort dieselben Roaming-Tarife nicht gelten.

Kostenlimit und besondere Netzumgebungen

Erreichen die anfallenden Roaming-Kosten einen Betrag von 60 Euro, wird automatisch eine Warn-SMS versandt. Auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen kommen häufig spezielle Mobilfunknetze zum Einsatz, was ebenfalls zu abweichenden Kosten führen kann.

Empfehlungen für Sicherheit und Schutz

Das Forum für Mobilkommunikation empfiehlt, die Mailbox während des Urlaubs abzuschalten. Zudem rät die Organisation dazu, das Smartphone mit einer Bildschirmsperre, einem SIM-PIN-Code sowie aktivierten Ortungsdiensten zu sichern. Bei Verlust oder Diebstahl des Geräts sollte umgehend der Mobilfunkanbieter kontaktiert und die SIM-Karte gesperrt werden.