Rotes Kreuz: Zehnfacher Anstieg bei Einsätzen wegen Wespenstichen in Oberösterreich

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Deutlich mehr Einsätze wegen Wespenstichen in Oberösterreich

Das Rote Kreuz Oberösterreich verzeichnet im Juli 2026 einen deutlichen Anstieg an Einsätzen wegen Insektenstichen. 55 Mal rückten Rettungskräfte im vergangenen Monat wegen entsprechender Vorfälle aus. Im Juli 2025 waren es lediglich fünf Einsätze.

Auch Krankenhäuser in Oberösterreich behandeln derzeit deutlich mehr Patientinnen und Patienten nach Wespenstichen.

Vorfall in Vöcklabruck

Iris Wenninger aus Vöcklabruck wurde während der Arbeit von einer Wespe gestochen. Kollegen verabreichten ihr daraufhin einen EpiPen.

Unterschiedliche Reaktionen

Bekannte Allergikerinnen und Allergiker kommen mit schweren, anaphylaktischen Reaktionen in die Krankenhäuser. Auch Menschen ohne bekannte Allergie müssen teilweise wegen sehr starker lokaler Reaktionen notärztlich behandelt werden.

Bei lokalen Schwellungen nach einem Wespenstich reicht es in der Regel aus, die Einstichstelle zu kühlen. Kommt es hingegen zu Schwellungen im Bereich der Atemwege oder zu Atemnot, sollte umgehend die Rettung verständigt werden.

Wetterbedingungen begünstigen Wespensaison

Das warme und trockene Wetter hat den Wespen 2026 einen guten Start in die Saison beschert. Die Insekten sind derzeit verstärkt auf Nahrungssuche.

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