Steiermark erwartet Rekordernte bei Kirschen und Marillen
In der Steiermark zeichnet sich bei Kirschen und Marillen eine Rekordernte ab. Günstige Witterungsbedingungen und Investitionen der Betriebe in moderne Anbautechnik tragen dazu bei.
Kirschen: Schwerpunkt in der Oststeiermark
Die Kirschenernte findet hauptsächlich in der Oststeiermark statt, wo auf einer Fläche von 120 Hektar angebaut wird. Erwartet werden rund 240 Tonnen Kirschen. Die Ernte dauert noch etwa drei Wochen.
Viele Landwirte haben in den vergangenen Jahren in Bewässerungsanlagen und Regendächer investiert. Regendächer verhindern, dass Früchte kurz vor der Ernte durch Niederschlag platzen. Herbert Muster vom Verband der Erwerbsobstbauern bezeichnet das Wetter in diesem Jahr als ideal. Trockenheit und Frost blieben den Betrieben erspart.
Marillenernte startet in Kürze
Die Marillenernte beginnt in den kommenden Tagen und dauert voraussichtlich bis Mitte August. Auf knapp 100 Hektar Anbaufläche werden rund 300 Tonnen erwartet. Josef Sonnleitner, Marillenbauer aus Krumegg, berichtet von einem Vollertrag. Ein Teil der Marillen wird direkt ab Hof verkauft.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








