Kampagne „rethink religion“ wirbt für Beruf des Religionslehrers
In Tirol, Südtirol, Vorarlberg und Salzburg ist eine gemeinsame Social-Media-Kampagne unter dem Namen „rethink religion“ gestartet. Ziel der Initiative ist es, Interesse am Beruf der Religionslehrkraft zu wecken und über Ausbildungswege sowie berufliche Perspektiven zu informieren.
An der Kampagne sind acht Partnerinstitutionen beteiligt, darunter Diözesen und theologische Hochschulen aus den vier Regionen. Als zentrale Plattform nutzt die Initiative Instagram.
Bedarf an Nachwuchs steigt
In den kommenden fünf Jahren werden in den beteiligten Regionen rund 180 Religionslehrkräfte in den Ruhestand gehen. Derzeit sind dort mehr als 2.400 Religionslehrkräfte im Einsatz. Bereits jetzt benötigen viele Schulen zusätzliche Fachkräfte für das Fach.
Inhaltliche Ausrichtung des Fachs
Die Diözese Innsbruck betont, dass der Religionsunterricht aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und Fragen des Zusammenlebens thematisiert. Neben religiösen Inhalten stehen demnach auch ethische und gesellschaftliche Themen auf dem Stundenplan.








