Max Verstappen lässt Zukunft bei Red Bull Racing offen
Max Verstappen, vierfacher Formel-1-Weltmeister, hat sich bislang nicht klar zu seiner Zukunft bei Red Bull Racing bekannt. Sein Vertrag läuft zwar bis Ende 2028, doch sein Manager Raymond Vermeulen bestätigte gegenüber der Sport Bild, dass Verstappen eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag besitzt.
Der 28-Jährige befindet sich nach sieben Saisonrennen auf Rang sieben der WM-Wertung. Sein bestes Ergebnis in dieser Phase war ein dritter Platz in Montreal. Red Bull steht bei den Konstrukteuren hinter Mercedes, Ferrari und McLaren an vierter Stelle.
Schwieriges Umfeld für Verstappen und Red Bull
In Spielberg, wo Verstappen am Sonntag um 15.00 Uhr an den Start geht, tritt er erstmals seit Jahren nicht als Favorit an – obwohl er dort fünfmal gewonnen hat. Red Bull hat zuletzt das Gewicht des RB22 auf das erlaubte Mindestgewicht reduziert. Laut FIA-Leistungsmessung liegt das Team beim Verbrennungsmotor an der Spitze. Den neuen Hybridantrieb entwickelt Red Bull gemeinsam mit Ford.
Aus dem Team sind zuletzt mehrere Mitarbeiter ausgeschieden, darunter Adrian Newey. Teamchef Laurent Mekies hatte sich zuletzt in Barcelona zu der Situation geäußert. Auch der frühere Formel-1-Fahrer Gerhard Berger, 66, äußerte sich öffentlich über Verstappen und Red Bull.
Ausstiegsklausel im Fokus
Berichten zufolge soll Verstappen die Möglichkeit haben, seine Ausstiegsklausel zu einem bestimmten Zeitpunkt zu aktivieren, sofern er bis zur Sommerpause Ende Juli keinen Spitzenplatz in der WM-Wertung belegt. Ein ausdrückliches Bekenntnis Verstappens, auch 2027 für Red Bull zu fahren, steht bislang aus. Diese Angaben sind nicht offiziell bestätigt.








