VKI-Test zeigt: Koffein-Kosmetik wirkt nur bei ausreichender Konzentration

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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VKI-Untersuchung: Wirksamkeit von Koffein in Kosmetikprodukten hängt von Konzentration ab

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat gemeinsam mit Studierenden der FH Wiener Neustadt am Biotech Campus Tulln Koffein-Kosmetikprodukte untersucht. Im Fokus standen knapp 30 Produkte, die Koffein als Wirkstoff enthalten.

Koffein kommt in zahlreichen Kosmetikartikeln zum Einsatz, darunter Shampoos, Augencremen, Duschgels und Körperlotions. Die Kosmetikindustrie bewirbt solche Produkte mit Effekten wie glatterer Haut sowie der Bekämpfung von Haarverlust und Cellulite.

Konzentration entscheidend

Laut VKI hängt die Wirksamkeit von Koffein in Kosmetikprodukten von der eingesetzten Konzentration ab. Für die Gesichtspflege gelten demnach ein bis drei Prozent Koffein als sinnvoll. Bei Haarprodukten könne eine Wirkung bereits ab einer Konzentration von 0,2 bis ein Prozent eintreten. Für Cellulite-Produkte seien hingegen mindestens drei Prozent Koffein erforderlich.

Die Untersuchung der Wirkung erfolgte im Labor, sogenannt „in vitro“ im Reagenzglas.

Weitere Inhaltsstoffe im Blick

Im Rahmen der Untersuchung wurde auch auf weitere Inhaltsstoffe der Produkte geachtet. Manche der untersuchten Kosmetika enthalten demnach Stoffe, die das Hormonsystem beeinflussen können. Zudem wurden in manchen Cremen bis zu 14 verschiedene Stoffe festgestellt, auf die der Körper mit Allergien reagieren kann.

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