Warum Silberfischchen im Bad nicht immer ein Problem sind

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

Dieses Thema Freunden empfehlen

Silberfischchen im Haushalt: Was hinter den kleinen Insekten steckt

Silberfischchen zählen zu den häufigsten Insekten in österreichischen Haushalten. Sie treten vor allem in Badezimmern, Toiletten, Küchen oder Kellern auf.

Die Tiere bevorzugen kühle Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit und bewegen sich mit schlängelnden Bewegungen über den Boden fort. Ihren Namen verdanken sie ihrer silbrig-glänzenden Farbe. Da sie lichtscheu sind, zeigen sie sich hauptsächlich im Dunkeln.

Nützliche Tiere statt Schädlinge

Naturschutzexpertin Carolina Trcka-Rojas vom Naturschutzbund betrachtet Silberfischchen nicht als Schädlinge, sondern als nützliche Tiere. Sie ernähren sich unter anderem von Hautzellen, abgestorbenen Haaren, Tapetenkleister und Schimmel.

Verwandte Arten: Ofen- und Papierfischchen

Neben dem klassischen Silberfischchen gibt es weitere verwandte Arten. Ofenfischchen finden sich häufig in der Küche in der Nähe des Backrohrs oder in Heizungsräumen. Sie ernähren sich von Staub, Müllresten oder toten Artgenossen.

Papierfischchen wiederum fressen bevorzugt Zellulose und machen dabei auch vor Papier, Karton oder Tapeten nicht Halt. Angezogen werden sie insbesondere von Altpapier oder Papierschnipseln. Bei größerer Population können sie auch alte Dokumente oder Bücher beschädigen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.