Wasserrettung und Samariterbund warnen vor Badeunfällen und Hitzefolgen
Mit den steigenden Temperaturen appellieren Wasserrettung und Samariterbund an die Bevölkerung, beim Baden und in der Hitze besondere Vorsicht walten zu lassen. Die Einsatzkräfte verzeichnen derzeit eine erhöhte Zahl an Einsätzen.
Warnung vor Kälteschock und Ertrinkungsunfällen
Die Wasserrettung empfiehlt, langsam ins Wasser zu gehen, um einen Kälteschock zu vermeiden. Mario Kaltenegger, Bezirkseinsatzleiter der Flachgauer Wasserrettung, nennt den klassischen Ertrinkungstod als größte Gefahr bei Hitzewellen. Zudem bittet die Wasserrettung darum, Sturmwarnleuchten zu beachten.
Im Lungau kam es zu einem Todesfall: Ein Mann verstarb beim Baden im Prebersee in Tamsweg. In Kärnten wurden heuer bereits fünf Todesopfer im Zusammenhang mit dem Badebetrieb gezählt.
Samariterbund erwartet mehr Einsätze durch Hitze
Auch der Samariterbund warnt vor den Folgen der anhaltenden Hitze und rechnet im Verlauf der aktuellen Hitzewelle mit einem deutlichen Anstieg der Einsätze. Laut Statistik steigen die Einsatzzahlen bei solchen Temperaturen um fast 20 Prozent – sowohl bei Wassereinsätzen als auch bei Kreislaufproblemen.
Ab 30 Grad Celsius gerät der Körper unter Belastung. Mögliche gesundheitliche Folgen sind Hitzeerschöpfung, Sonnenstich, Kreislaufprobleme, Hitzestau oder Kollaps.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.







