Wiener Geothermie-Projekt liefert bessere Ergebnisse als erwartet – 25.000 Haushalte profitieren

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Geothermie-Tests in Wien-Aspern übertreffen Erwartungen

Wien Energie und OMV haben in Wien-Aspern Tests für eine geplante Tiefengeothermie-Anlage durchgeführt. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Betreiber: Statt der prognostizierten rund 100 Grad Celsius wurden Temperaturen von 104 Grad Celsius gemessen.

Aufgrund der besseren Messwerte kann die geplante thermische Leistung der Anlage von 20 auf 25 Megawatt erhöht werden. Damit sollen künftig 25.000 Wiener Haushalte mit Heizung und Warmwasser versorgt werden – 5.000 mehr als ursprünglich geplant.

Bohrungen abgeschlossen, Bau ab 2027

Die ersten Bohrungen am Standort hatten im Dezember 2024 begonnen und wurden im Juli 2025 abgeschlossen. Anschließend folgten die Fördertests. Das Anlagengebäude soll ab Anfang 2027 errichtet werden. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2029 vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts beträgt rund 90 Millionen Euro.

Weitere Anlagen in Planung

OMV und Wien Energie planen in Wien bis zu sieben Tiefengeothermie-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt. Die weitere Planung hängt nach Angaben der Betreiber von den Erkenntnissen aus der Pilotanlage in Aspern ab. Wien-Energie-Geschäftsführer Sascha Zabransky nannte als Zielsetzung, bis 2040 etwa ein Viertel der Wiener Fernwärme durch Tiefengeothermie zu erzeugen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.