Wiener Hochschulteam gewinnt Deutsche Betonkanuregatta mit schwimmendem Beton-Riesenrad
Das „Vienna Canucrete Team“ der Hochschule Campus Wien hat bei der 20. Deutschen Betonkanuregatta in Brandenburg an der Havel den ersten Platz in der „Offenen Klasse“ belegt. Es war der erste Auftritt des Wiener Teams in dieser Kategorie.
Mehr als 130 Teams von über 50 Hochschulen und Universitäten nahmen an dem alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb teil.
Schwimmendes Riesenrad aus Beton
Als Wettkampfbeitrag präsentierte das Wiener Team ein schwimmendes Beton-Riesenrad mit einem Durchmesser von 2,45 Metern. Das Riesenrad wog rund 130 Kilogramm, die Gesamtkonstruktion inklusive Betonschwimmkörpern, Holzplattform und Stahlständern kam auf rund 480 Kilogramm. Für den Bau wurden 3D-Betondruckelemente verwendet; die äußeren Ringe wurden mit Stahlgewindestangen verbunden und verspannt. Das Gefährt musste direkt im Wasser zusammengebaut werden.
Den zweiten Platz in der „Offenen Klasse“ belegte die TU Dresden mit einem Beton-Katamaran. Rang drei ging an die FH Erfurt mit einem Schwimmkörper in Form der Figur „Bernd das Brot“.
Rennkanu „LitzenFlitzer“
Das Rennkanu des Teams trägt den Namen „LitzenFlitzer“ und wurde mit vorgespannten Basallitzen gebaut. In der Konstruktionskategorie belegte die Technische Universität Dresden den ersten Platz; das Wiener Team erreichte dort keinen der ersten drei Ränge.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








