ASFINAG setzt im Sommer 2026 in Oberösterreich auf Spurverengungen statt Sperren

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Baustellen und Spurverengungen: ASFINAG informiert über Verkehrslage auf Oberösterreichs Straßen im Sommer 2026

Auf den oberösterreichischen Autobahnen und Bundesstraßen sind im Sommer 2026 mehrere Baustellen aktiv. Die ASFINAG setzt dabei auf Spurverengungen statt Spurreduktionen, um den Verkehrsfluss auf touristisch stark befahrenen Strecken möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Laut ASFINAG gibt es im oberösterreichischen Autobahnnetz keine neuralgischen Stellen. Auf touristischen Hauptverkehrsrouten werden Spurreduktionen grundsätzlich vermieden. Im Juli und August werden Fahrspuren lediglich verschmälert, nicht in ihrer Anzahl reduziert.

Pyhrnautobahn, A7 und A1 betroffen

Auf der Pyhrnautobahn gab es im Frühjahr 2026 im Bereich Windischgarsten eine Spurreduktion. Diese wurde vor Beginn der Sommerferien aufgehoben. Während der gesamten Ferienzeit bestehen auf der Pyhrnautobahn keine Einschränkungen. Auf der A7 Mühlkreisautobahn werden in beiden Richtungen Fahrspuren verschmälert. Auf der A1 Westautobahn zwischen dem Knoten Linz und Enns sind ebenfalls Spurverengungen in Kraft; dort werden während des Sommers zudem weiterhin Lärmschutzwände errichtet.

Im Vorjahr hatte die Verkehrssituation auf der A10 Tauernautobahn für Aufsehen gesorgt: Im Frühsommer 2025 kam es dort zu Staus von bis zu fünf Stunden, ein Stau von mehr als 50 Kilometern stellte einen Rekord dar.

B1 Wiener Bundesstraße wird über drei Bezirke saniert

Die B1 Wiener Bundesstraße wird abschnittsweise über drei Bezirke hinweg saniert. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist die Strecke besonders stark belastet. Punktuell können Wartezeiten entstehen: betroffen sind der Linzer Abschnitt Zeppelinstraße, der Bereich Wirt am Berg in Wels sowie der Mösendorfer Berg in Vöcklabruck.

Die Sommermonate werden für Bauarbeiten genutzt, wenn der Berufs- und Schülerverkehr geringer ist. In reinen Tourismusgebieten wird ein Baustopp eingelegt.