Hohe Verkehrsbelastung auf der B148: Neue Gespräche über Umfahrung bei Weng im Innkreis
Auf der B148 zwischen Braunau und Ort im Innkreis rollen laut Land Oberösterreich täglich bis zu 25.000 Fahrzeuge. Anrainer berichten von starkem Transitverkehr und zahlreichen Lkws und bezeichnen die Belastung als kaum noch erträglich.
Als Belastungsfaktoren nennen Anrainer unter anderem den Umstand, dass viele Fahrzeuge die B148 nutzen, weil der Ausbau auf bayerischer Seite zwischen Marktl und der Autobahn A3 bei Pocking nicht vorankomme. Die Situation habe sich laut Anrainern seit der EU-Osterweiterung verschärft. Mehrere Anrainer berichten zudem von schweren Unfällen auf der Strecke, darunter ein Vorfall, bei dem ein Fahrzeug in ein Haus fuhr und Menschen ums Leben kamen.
Früherer Umfahrungsplan abgelehnt
Die Gemeinde Weng hatte dem Land Oberösterreich bereits einen Umfahrungsplan vorgelegt. Dieser sah eine tiefergelegte Straßenführung vor. Das Land lehnte diese Variante ab. Als Ablehnungsgrund wurden hohe laufende Betriebskosten genannt, etwa für die Entwässerung einer solchen Trasse.
Neuer Anlauf für eine Umfahrungslösung
Laut Gemeinde gibt es nun einen neuen Anlauf. FPÖ-Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner erklärte, dass weiterhin an einer Umfahrung gearbeitet werde und die Vorstellungen von Land und Gemeinde mittlerweile nicht mehr weit auseinanderlägen. Die geplante Trasse soll ausschließlich auf Wenger Gemeindegebiet verlaufen. Mehrere Landwirte seien bereit, dafür Flächen zur Verfügung zu stellen.
Anrainer erhoffen sich von einer Umfahrung mehr Sicherheit und eine Verringerung der Lärmbelastung. Sie verweisen zudem auf den Zustand der bestehenden Straße als weiteres Argument für eine neue Trassenführung.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.







