Bereits 20 Legionellen-Infektionen in Oberösterreich – Schwerpunkt in Linz

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Anstieg von Legionellen-Infektionen in Oberösterreich registriert

In Oberösterreich wurden in den vergangenen zwei Wochen 20 Legionellen-Infektionen erfasst. Der Großteil der Fälle, 15 an der Zahl, trat im Raum Linz auf.

Legionellen sind Bakterien, die sich unter bestimmten Bedingungen im Wasser stark vermehren können. Fachleute weisen darauf hin, dass insbesondere warmes und stehendes Wasser sowie Temperaturen über 30 Grad die Vermehrung der Bakterien begünstigen.

Übertragung und Krankheitsverlauf

Eine Ansteckung erfolgt durch das Einatmen kontaminierter Wassertröpfchen oder Wasserdampf. Eine dadurch ausgelöste Legionellose kann mit Fieber, Schüttelfrost und einer Lungenentzündung einhergehen. Eva Schmon, stellvertretende Direktorin am Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie Graz, weist darauf hin, dass auch mildere Verläufe ohne Lungenentzündung möglich sind.

Empfehlungen zur Vorbeugung

Legionellen werden bei Temperaturen über 60 Grad abgetötet. Boiler sollten daher auf mindestens 55 bis 60 Grad eingestellt werden, um der Vermehrung der Bakterien entgegenzuwirken.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.