Bis zu 34 Grad in Wiener Wohnungen – Messreihe zeigt dramatische Hitzebelastung bei Senioren

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Hitze in Wohnungen: Messreihe zeigt hohe Temperaturen in Seniorenhaushalten

Greenpeace, die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der Österreichische Seniorenrat haben gemeinsam eine Messreihe zur Hitzebelastung in Wohnungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Temperaturen in einem Großteil der untersuchten Wohnungen während der jüngsten Hitzewelle stark angestiegen sind.

In 7 von 12 untersuchten Wohnungen stiegen die Temperaturen auf mehr als 30 Grad. Der höchste gemessene Wert lag bei 34,1 Grad – registriert in einer Wohnung im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Die Außentemperaturen erreichten während der Hitzewelle bis zu 40 Grad.

Nächtliche Abkühlung bleibt aus

In 5 der 12 untersuchten Wohnungen sind die Temperaturen seit dem 23. Juni auch nachts nie unter 27 Grad gesunken. Laut Greenpeace erwärmen sich gut sanierte Wohnungen mit Außenjalousien deutlich langsamer, während sich in unsanierten Gebäuden die Hitze über Stunden und Tage hinweg aufstaut.

Greenpeace fordert gesetzliche Maßnahmen

Greenpeace fordert von der Bundesregierung eine Sanierungsoffensive sowie die Verankerung von Hitzeschutz im Mietrecht. Marc Dengler, Klima- und Energieexperte bei Greenpeace Österreich, war an der Messreihe beteiligt. An der Aktion wirkten zudem Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs, und Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, mit.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.