Donauinselfest: 17 Festnahmen und 740 Sanitätseinsätze bei dreitägigem Festival

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Donauinselfest: Polizei und Samariterbund ziehen Sicherheitsbilanz

Das Donauinselfest fand an drei Tagen am Wochenende statt. Polizei und Samariterbund haben nun ihre Einsatzbilanz vorgelegt.

Festnahmen und Anzeigen

Während der drei Festivaltage wurden insgesamt 17 Personen festgenommen. Sechs davon wurden unter anderem wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Raubes festgenommen. Weitere sechs Personen wurden nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt, fünf Besucher nach dem Verwaltungsstrafgesetz. Insgesamt verhängte die Polizei 200 Anzeigen. 62 Personen wurden auf Grundlage des Wiener Veranstaltungsgesetzes weggewiesen.

Die Polizei bezeichnete die Einsatzlage als im Wesentlichen entsprechend der erwartbaren Lageentwicklung verlaufend. Am Freitag zogen Polizisten während des Auftritts von Zartmann einen stark betrunkenen Mann aus der Menge.

Sanitätseinsätze

Der Samariterbund war täglich mit 250 Sanitätern vor Ort. Einsatzleiter ist Erwin Scheidl. Die Einsatzkräfte mussten insgesamt 740 Mal helfen, 95 Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die häufigsten Einsatzgründe waren Knochenbrüche, Schnittwunden und Dehydrierung. Der Samstag war der einsatzstärkste Tag, der Sonntag der ruhigste.

Ausblick

Das Donauinselfest fand in diesem Jahr zum ersten Mal während der Sommerferien statt. Im kommenden Jahr ist das Festival vom 25. bis 27. Juni geplant.