Donaustadt bekommt eigene Faschingsgilde Vindobona

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Erste Faschingsgilde der Donaustadt gegründet

Im 22. Wiener Gemeindebezirk gibt es erstmals eine eigene Faschingsgilde: die Vindobona. Ziel der neugegründeten Vereinigung ist die Pflege und Zelebrierung von Faschingsbräuchen in der Donaustadt.

Gegründet wurde die Gilde von einer Frau namens Susanne, die nach eigenen Angaben seit rund 15 Jahren im Faschingsgeschehen aktiv ist und bereits in mehreren Faschingsgilden Mitglied war. Die Idee zur Gründung der Vindobona entstand im Frühling 2026. Als Schlachtruf der Gilde gilt das typisch wienerische „Jo eh“.

Veranstaltung zum Narrenwecken geplant

Zum traditionellen Narrenwecken am 11. November 2026 plant die Faschingsgilde Vindobona eine Veranstaltung vor dem Donaustädter Amtshaus. Dabei soll Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (SPÖ) symbolisch der Schlüssel zum Amtshaus abgenommen werden – eine im Faschingsbrauchtum verbreitete Tradition. Die Veranstaltung ist mit Musik und Krapfen geplant. Der eigentliche Faschingsbeginn ist dem Brauchtum nach der 7. Jänner.

Faschingsgilden in Wien und Österreich

Laut der Website des Bundes Österreichischer Faschingsgilden (BÖF) sind derzeit neun Faschingsgilden dem BÖF und dem Wiener Landesverband zugehörig. In Kärnten sind mehr als 40 Faschingsgilden registriert.

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