Dornbirn: Sandmangel verzögert Freizeitanlage am Schoren

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Sandbox-Projekt in Dornbirn verzögert sich wegen Trockenheit

Die geplante Freizeitanlage „Sandbox“ auf der ehemaligen Eislauffläche in Dornbirn-Schoren lässt weiter auf sich warten. Grund ist die anhaltende Trockenheit, die eine notwendige Sandentnahme aus dem Staufensee derzeit verhindert.

Für das Projekt werden rund 1.200 Kubikmeter Sand benötigt, den die Stadt Dornbirn größtenteils nicht zukaufen möchte. Der Sand soll stattdessen aus dem Staufensee gewonnen werden, wo er sich natürlich ablagert.

Spülung als Voraussetzung

Laut Stadt ist für die Sandentnahme zunächst eine Spülung im Staufensee erforderlich. Diese wiederum setzt ausreichend Wasser voraus. Erst nach einem Starkregenereignis kann der Sand entnommen werden. Für die erste Öffnung der Spülung wird ein Abfluss von rund 40 Kubikmetern pro Sekunde benötigt – ein Wert, der im Jahr 2026 bislang nicht erreicht wurde.

Erst nach der Spülung ist der Boden im Staufensee stabil genug, um mit Baggern und anderen Geräten befahren zu werden. Danach soll der Sand entwässert, gesiebt und nach Schoren gebracht werden.

Zwischenlösung wird geprüft

Die Stadt prüft derzeit eine Zwischenlösung. Im Gespräch sind einige Lkw-Fuhren mit Rheinsand aus Hard.

Die geplante Fläche für die Sandbox umfasst rund 1.800 Quadratmeter und soll drei Bereiche beinhalten. Bei der Umsetzung setzt die Stadt auf Wiederverwendung von Materialien, etwa durch den Einsatz von Trennblöcken aus recyceltem Tennisplatzsand. Ein fester Zeitplan besteht laut Stadt für das Projekt nicht.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.