Drei Vorarlberger Orte kämpfen um den Titel bei 9 Plätze – 9 Schätze

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Vorarlberg ist mit drei Kandidaten bei der TV-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ vertreten. Zur Wahl stehen die Alpe Klesenza, die Wallfahrtskirche St. Corneli und das Tilisuna-Gebiet. Das Publikum kann per Telefon oder SMS abstimmen, das Voting läuft vom 2. Oktober um 19.00 Uhr bis zum 6. Oktober um 23.59 Uhr. Der Sieger wird am 8. Oktober bekanntgegeben.

Drei Vorarlberger Orte im Rennen

Die Alpe Klesenza liegt am Fuße der Roten Wand im Biosphärenpark Großes Walsertal. Die Wallfahrtskirche St. Corneli befindet sich in Feldkirch-Tosters. Das Tilisuna-Gebiet liegt am Ende des Gampadelstals in der Montafoner Gemeinde Tschagguns.

Zu jedem der drei Orte gehört eine eigene Voting-Telefonnummer. Für die Alpe Klesenza lautet sie 0901 05 909 25, für St. Corneli 0901 05 909 26 und für das Tilisuna-Gebiet 0901 05 909 27. Pro Anruf oder SMS werden 50 Cent verrechnet.

Auf der Klesenza befindet sich die Oberalpe Spitzegga, die als höchstgelegenes „Reihenhaus“ Vorarlbergs bezeichnet wird. Bei St. Corneli steht die sogenannte „1000-jährige Eibe“, die als ältester Baum Vorarlbergs gilt. Dort befindet sich zudem das Mesnerhaus, eines der ältesten noch genutzten Wohnhäuser Österreichs. Das Holz für die Türe zu dessen Gewölbekeller wurde im Jahr 1303 geschlägert. Im Tilisuna-Gebiet wiederum liegt das Weißplatten-Höhlensystem, das längste und tiefste Höhlensystem Vorarlbergs mit einer Länge von 4.200 Metern und einer Tiefe von 500 Metern.

Abstimmung über Natur- und Kulturerbe im Fernsehen

Die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ stellt grundsätzlich besondere Orte aus mehreren österreichischen Bundesländern vor und lässt das Publikum darüber abstimmen, welcher Platz als Favorit hervorgeht. Solche Formate rücken häufig Orte in den Fokus, die abseits bekannter touristischer Hauptrouten liegen, etwa abgelegene Almen, historische Sakralbauten oder naturräumliche Besonderheiten wie Höhlensysteme.

Telefon- und SMS-Votings sind bei derartigen Formaten ein gängiges Mittel, um die Publikumsbeteiligung über die reine Fernsehausstrahlung hinaus zu ermöglichen. Die anfallenden Gebühren pro Anruf oder Kurznachricht dienen dabei üblicherweise der Finanzierung der technischen Abwicklung des Votings. Der zeitlich begrenzte Abstimmungszeitraum soll in solchen Fällen sicherstellen, dass die Entscheidung nach der Ausstrahlung der jeweiligen Beiträge innerhalb eines klar definierten Fensters getroffen wird, bevor das Ergebnis im Rahmen der Sendung verkündet wird.