Flugshow zum 100-Jahr-Jubiläum in Altenrhein mit 25.000 verkauften Tickets – Kosten bereits gedeckt

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Am Flugplatz St.Gallen-Altenrhein findet von Freitag bis Sonntag eine Flugshow statt, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Flugplatzes ausgerichtet wird. Bislang wurden rund 25.000 Tickets verkauft. Damit wurde etwa ein Drittel der ursprünglich erwarteten bis zu 70.000 Besucherinnen und Besucher erreicht.

Ticketverkauf kurz vor der Veranstaltung

Nach Angaben von Raphael Widmer-Kaufmann vom Organisationsteam sind die Kosten der Veranstaltung mit den bisherigen Ticketverkäufen bereits gedeckt. Die Budgetvorgaben seien damit erfüllt. In den vergangenen Tagen wurden laut Widmer-Kaufmann zwischen 1.500 und 1.800 Karten pro Tag verkauft. Er erklärte zudem, dass Tickets erfahrungsgemäß sehr kurzfristig gekauft würden.

Bei der Flugshow treten unter anderem Segelflieger und Hubschrauber auf. Die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse absolviert im Rahmen der Veranstaltung ihren letzten Auftritt am Bodensee.

Sicherheitsvorkehrungen im Luftraum

Für den Zeitraum der Show wurde ein Beschränkungsgebiet eingerichtet. Dieses gilt auch für Drohnen. Zur Überwachung des Luftraums kommt ein Drohnen-Detektions-System zum Einsatz.

Luftraumbeschränkungen bei Großveranstaltungen

Bei Flugshows und ähnlichen Großveranstaltungen mit Luftfahrzeugen werden üblicherweise zeitlich befristete Beschränkungsgebiete über dem Veranstaltungsort eingerichtet. Solche Zonen sollen sicherstellen, dass sich während der Vorführungen keine unbeteiligten Luftfahrzeuge oder Drohnen im betroffenen Luftraum aufhalten. Gerade Drohnen stellen bei Flugvorführungen ein besonderes Risiko dar, da sie unangekündigt in tiefe Flughöhen eindringen und dort mit Kunstflugzeugen oder Hubschraubern kollidieren könnten. Detektionssysteme, wie sie auch in Altenrhein genutzt werden, erfassen unbefugte Drohnenflüge im überwachten Bereich und ermöglichen es den Verantwortlichen, frühzeitig zu reagieren.

Grundsätzlich ist der kurzfristige Ticketkauf bei mehrtägigen Freiluftveranstaltungen ein verbreitetes Muster, da Besucherinnen und Besucher ihre Teilnahme häufig von aktuellen Wetterprognosen abhängig machen. Veranstalter kalkulieren solche Effekte in der Regel bereits bei der Budgetplanung ein.