Heißluftballon in Schraubenzieher-Form drohte in Zeller See zu stürzen – Polizei zog ihn ans Ufer

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Heißluftballon über dem Zeller See: Wasserrettung und Polizei im Einsatz

Ein Heißluftballon in Form eines Schraubenziehers ist am Samstagfrüh über dem Zeller See stark in Höhe verloren und drohte in den See zu stürzen. Drei Personen befanden sich im Korb. Niemand wurde verletzt.

Als Ursache des Höhenverlusts gilt fehlende Thermik. Der Pilot verständigte daraufhin selbst die Wasserrettung.

Hubschrauberbesatzung alarmierte Polizei

Zum selben Zeitpunkt fand am Flugplatz in Zell am See ein Trainingsflug mit einem Hubschrauber statt. Die Insassen des Hubschraubers bemerkten die Lage des Ballons und die Verantwortlichen des Flugplatzes verständigten daraufhin die Polizei.

Die Polizei fuhr mit einem Boot auf den See und warf dem Piloten eine Leine zu. Das Fluggerät wurde knapp über dem Wasser schwebend ans Ufer gezogen. Anschließend wurde der Ballon über einem Fußballplatz auf den Boden gebracht. Die ASBÖ Wasserrettung Zell am See unterstützte bei der Landung.

Ballon zuvor über Salzburg

Bereits am Freitag war derselbe Heißluftballon über der Stadt Salzburg unterwegs gewesen und hatte dort für Aufsehen gesorgt.