Hitze in oberösterreichischen Seen: Fischbestände kämpfen ums Überleben

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Oberösterreichische Seen erreichen hohe Wassertemperaturen – Fische unter Druck

In mehreren Seen Oberösterreichs sind derzeit ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen gemessen worden. Besonders betroffen sind Gewässer im Bezirk Vöcklabruck und im Salzkammergut.

Der Irrsee im Bezirk Vöcklabruck weist aktuell eine Wassertemperatur von 29 Grad auf, der Mondsee liegt bei 28 Grad. Am Hallstättersee im Bezirk Gmunden wurden bei der Gosaumühle knapp 26 Grad gemessen.

Kaltwasserfische besonders betroffen

Landesfischermeister Gerhard Sandmayr äußerte sich besorgt zur Lage der Fischbestände. Vor allem Arten, die auf kaltes Wasser angewiesen sind, stehen unter Druck – darunter Forellen und Reinanken. „Das bedeutet, dass so manche Fischarten dort praktisch ums Überleben kämpfen“, wird Sandmayr zitiert.

Auf die Frage, was dagegen unternommen werden könne, erklärte Sandmayr: „Kritisch ist es jetzt schon, wir können nichts verändern. Wir sind da, sage ich ganz offen und ehrlich, Zuschauer.“

Welche konkreten Folgen die erhöhten Wassertemperaturen langfristig haben werden, ist nach Angaben der Fischer derzeit noch nicht abzuschätzen. Aus Fischerkreisen ist von historischen Veränderungen die Rede.

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