Klinik Ottakring setzt erstmals Roboter bei Nierenstein-Operation ein

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Klinik Ottakring testet erstmals in Österreich Roboter-Assistenz bei Nierenstein-Operation

An der Klinik Ottakring in Wien wurde vergangene Woche erstmals in Österreich ein robotisches Assistenzsystem für die endoskopische Entfernung von Harnsteinen eingesetzt. Der Test fand am Steinzentrum der Klinik statt, das zu den spezialisiertesten Einrichtungen dieser Art in Österreich zählt.

Eingriff über natürliche Harnwege

Bei der endoskopischen Methode wird ein feines Endoskop über die natürlichen Harnwege bis in die Niere geführt. Dort wird der Harnstein mit einem Laser in kleine Fragmente zerlegt und anschließend entfernt. Bisher wurden Endoskop und Laser dabei manuell positioniert.

Beim nun getesteten Verfahren übernimmt ein Roboter diese Positionierung. Gesteuert wird das System über einen kabellosen Controller. Oliver Theimer, Oberarzt an der Urologischen Abteilung der Klinik Ottakring, ist an dem Verfahren beteiligt.

Steinzentrum mit hohem Patientenaufkommen

Das Steinzentrum der Klinik Ottakring behandelt jährlich rund 1.870 ambulante und 470 stationäre Patienten. Pro Jahr werden dort rund 300 operative Eingriffe durchgeführt.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.