Letzte Schrankenwärter in Salzburg gehen 2026 in Pension – Brücke macht Beruf überflüssig
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Letzter Dienst: Bahnschrankenwärter in Salzburg verschwinden endgültig

Am 6. Juli 2026 beenden die letzten fünf Bahnschrankenwärter in Gries im Pinzgau ihren Dienst. Damit verschwindet der Beruf des klassischen Schrankenwärters endgültig aus dem Bundesland Salzburg.

Grund für das Ende ist eine neu gebaute Brücke, die zwei Eisenbahnkreuzungen in Gries ersetzt. Fußgänger queren die Strecke künftig unter den Gleisen. Die bisherigen Übergänge werden damit überflüssig.

Jahrzehntelanger Betrieb rund um die Uhr

In Gries sicherten Schrankenwärter seit Jahrzehnten den Bahnverkehr an der Kreuzung – rund um die Uhr, in Zwölfstundenschichten. Pro Schicht wurde der Schranken 70 Mal geschlossen und wieder geöffnet.

Einer der fünf Schrankenwärter ist Benjamin Messerer aus Taxenbach. Er war seit fünf Jahren in dieser Funktion tätig.

Weiterbeschäftigung bei der ÖBB

Die fünf bisherigen Schrankenwärter bleiben der ÖBB erhalten. Sie werden für neue Aufgaben ausgebildet und wechseln in andere Bereiche des Unternehmens.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.