Mariahilf: Mehrere Großbaustellen bis 2028 – Fahrbahnsanierung und Umgestaltung von drei Gassen geplant

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Mehrere Baustellen gleichzeitig in Mariahilf – Arbeiten dauern bis 2028

Im Wiener Bezirk Mariahilf laufen und starten in den kommenden Wochen mehrere Bauprojekte gleichzeitig. Die Arbeiten betreffen unter anderem die Gumpendorfer Straße, den Kurt-Pint-Platz sowie mehrere umliegende Gassen. Insgesamt sollen die Baumaßnahmen bis 2028 andauern.

Fahrbahnsanierung Gumpendorfer Straße

Seit einer Woche wird die Fahrbahn der Gumpendorfer Straße zwischen Köstlergasse und Kaunitzgasse saniert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang September. Als Grund nennt das Büro von Bezirksvorsteherin Julia Lessacher (SPÖ) den stark beschädigten Belag der Fahrbahn.

Während der Bauzeit ist die Gumpendorfer Straße für den Autoverkehr abschnittsweise nur als Einbahn in Richtung Innenstadt befahrbar. Die Buslinien 13A, 14A und 57A werden teilweise umgeleitet. Die Haltestellen Stiegengasse und Laimgrubengasse der Linie 57A werden zusammengelegt. Im Kreuzungsbereich Gfrornergasse entsteht eine neue Station der Linie 57A in beiden Fahrtrichtungen.

Weitere Baustelle am Kurt-Pint-Platz ab 20. Juli

Am 20. Juli beginnen am Kurt-Pint-Platz Arbeiten der Wiener Netze. Bis zum 30. September werden dort Rohre verlegt. Die Bushaltestelle der Linie 57A wird in dieser Zeit provisorisch verlegt.

Umgestaltung dreier Gassen ab Herbst

Ab Herbst sind Umgestaltungsmaßnahmen in der Windmühlgasse, der Fillgradergasse und der Theobaldgasse geplant. Im Mittelpunkt stehen Begrünungsmaßnahmen und neue Aufenthaltsbereiche sowie Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer. Vorgesehen sind 33 neue Bäume und 14 Hochstammsträucher. Die Umgestaltung ist mit Kosten von 3,3 Millionen Euro veranschlagt und soll laut Bezirksvorstehung rund 1,5 Jahre dauern.

Im Zuge der Arbeiten soll ein Drittel der derzeit verfügbaren Stellplätze in diesen Gassen wegfallen. Für Anrainer sollen Dauerparkplätze in der Garage in der Windmühlgasse zum halben Preis zur Verfügung stehen.