Mobilfunknetz auf Weststrecke wegen 5G-Ausbau zeitweise unterbrochen

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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5G-Ausbau sorgt für vorübergehende Netzausfälle auf der Weststrecke

Auf der Bahnstrecke zwischen Wien-Hütteldorf und St. Pölten kommt es derzeit zu Unterbrechungen der Mobilfunkversorgung. Betroffen sind die Anbieter Magenta und A1. In Teilen des Abschnitts ist zeitweise auch das Telefonieren nicht möglich.

Die Weststrecke zählt zu den meistausgelasteten Verbindungen im österreichischen Schienennetz. Laut ÖBB stehen die Netzprobleme im Zusammenhang mit laufenden Modernisierungsarbeiten.

5G-Aufrüstung in den Tunneln

In den Tunneln entlang der Strecke wird die Mobilfunkinfrastruktur auf 5G aufgerüstet. Für die Umrüstungsarbeiten ist jeweils für einige Tage eine punktuelle Abschaltung der Mobilfunkversorgung erforderlich. ÖBB-Sprecher Daniel Pinker zufolge beträgt die Versorgungspause für Fahrgäste rund neun Minuten.

Abschluss der Arbeiten

Die Modernisierungsarbeiten im Lainzer Tunnel und im Wienerwald Tunnel wurden vergangenen Freitag abgeschlossen. In der Tunnelkette Atzenbrugg sollen die Arbeiten am 17. Juli beendet sein.

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