Niederwasser auf der Donau schränkt Schifffahrt in der Wachau ein

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Niederwasser auf der Donau beeinträchtigt Schifffahrt in der Wachau

Anhaltende Trockenheit hat die Pegelstände der Donau sinken lassen. In der Folge sind derzeit weniger Kreuzfahrt- und Frachtschiffe auf dem Fluss unterwegs.

Laut der zuständigen Behörde viadonau ist die Donau aktuell nicht behördlich gesperrt. Die Linienschifffahrt läuft nach Angaben von Adi Aigner, Prokurist der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, weiterhin normal.

Kreuzfahrtschiffe passen Fahrpläne an

Bei der DDSG Blue Danube waren am Mittwoch alle drei in der Wachau eingesetzten Schiffe fahrplanmäßig unterwegs. Einige Kreuzfahrtschiffe müssen ihre Fahrpläne jedoch aufgrund der niedrigen Pegelstände anpassen. Reedereien setzen dabei Schiffe mit geringerem Tiefgang ein, zudem liegen Schiffe teils länger in einzelnen Häfen.

Einschränkungen bei Fähren

Auf der Rollfähre in Weißenkirchen können wegen des Niederwassers derzeit keine Autos mehr transportiert werden. Radfahrer und Fußgänger können die Fähren dort weiterhin nutzen. In Spitz ist der Autotransport auf der Fähre nach aktuellem Stand noch möglich.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.