Klinik Hietzing: Provisorium für Nuklearmedizin in Betrieb
In Wien-Hietzing ist das erste Provisorium im Rahmen des Neubaus der Zentralklinik Hietzing fertiggestellt worden. Die Abteilung Nuklearmedizin ist seit Juni im sanierten Pavillon 14 untergebracht.
Die neue Zentralklinik Hietzing soll bis 2039 entlang der Hermesstraße errichtet werden. Der sanierte Pavillon 14 dient dabei als eines von mehreren Interimsprojekten, die den Betrieb während der Bauphase sicherstellen sollen.
Denkmalgeschützter Pavillon saniert
Die Bauarbeiten am denkmalgeschützten Pavillon 14 begannen im Jänner 2025. Die Sanierung kostete 12,6 Millionen Euro. Bauprojektleiter ist Maximilian Holzer. Im Pavillon sind zwei neue SPECT-CT-Geräte installiert. Zudem wurde ein Farbleitsystem eingeführt, das Patienten die Orientierung erleichtern soll. Siroos Mirzaei ist Vorstand des Instituts für Nuklearmedizin.
Weitere Provisorien folgen
Bis Anfang des kommenden Jahres sollen Pavillon 9 und Pavillon 13 als weitere Interimsprojekte fertiggestellt werden. Die Sanierung aller drei Pavillons ist mit Gesamtkosten von 77 Millionen Euro veranschlagt.






