ÖBB warnen vor Hitzeschäden im Schienennetz – Geschwindigkeitsreduktionen in Vorarlberg
Die ÖBB haben für Freitag und die kommenden Tage eine Hitzewarnung ausgesprochen. In Vorarlberg sind bereits erste Auswirkungen auf den Bahnbetrieb feststellbar.
ÖBB-Sprecher Christof Gasser-Mayr bestätigte erste Gleisverwerfungen in Vorarlberg. Diese seien derzeit noch nicht stark ausgeprägt. Bei Gleisverwerfungen dehnen sich die Schienen infolge von Hitze aus.
Geschwindigkeitsreduktionen vor allem bei Weichen und Bahnhöfen
An mehreren Stellen in Vorarlberg müssen Züge bereits langsamer fahren. Betroffen sind insbesondere Weichenbereiche sowie Bahnhöfe, wo die Geschwindigkeit der Züge vorsorglich verringert wird.
Die ÖBB haben als Reaktion auf die Hitzesituation Kontrollen und Bereitschaften verstärkt. Reisende werden gebeten, nicht unbedingt notwendige Bahnfahrten zu vermeiden oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Technische Vorkehrungen im Schienennetz
Die ÖBB betreiben ein eigenes Wetterwarnsystem mit 55 Wetterstationen. Auf Hochleistungsstrecken werden ausschließlich Betonschwellen verbaut; zudem finden dort viermal jährlich Messfahrten zur Streckenkontrolle statt.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.







