Ohlsdorf klagt gegen Landesbescheid zu Altreifendeponie

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Ohlsdorf will gegen Bescheid zur Altreifendeponie vorgehen

Die Gemeinde Ohlsdorf im Bezirk Gmunden will sich rechtlich gegen den neuen Bescheid des Landes Oberösterreich zur Altreifendeponie wehren. Der Gemeindevorstand hat am Donnerstagabend einstimmig beschlossen, einen Anwalt mit der Vorbereitung einer Beschwerde zu beauftragen.

Auf dem Gelände in Ohlsdorf lagern rund 59.000 Tonnen Altreifen, die seit den 1970er-Jahren dort abgelagert wurden. In der Vergangenheit kam es an dem Standort mehrfach zu Bränden.

Land will Deponie nicht vollständig räumen lassen

Das Land Oberösterreich will die verbliebenen Altreifen nicht mehr vollständig entfernen lassen. Vorgesehen ist, dass sie dauerhaft im Boden verbleiben, mit Sand, Kies und Humus überdeckt und über Jahre hinweg überwacht werden.

Die Gemeinde Ohlsdorf lehnt diese Lösung ab und fordert weiterhin eine vollständige Räumung der Deponie.

Gemeinde sucht Unterstützung durch Experten

Bürgermeisterin Ines Mirlacher (SPÖ) bestätigte den einstimmigen Beschluss zur Beauftragung eines Anwalts nach der Sitzung am Donnerstagabend gegenüber dem ORF. Bereits eine Woche zuvor hatte sie angekündigt, den Bescheid prüfen zu lassen.

Die Gemeinde steht zudem mit mehreren Experten in Kontakt, die sie in dieser Angelegenheit unterstützen sollen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.