Polizeisteg an der Alten Donau wird ab September saniert – Schwimmbrücke als Ersatz bis 2027

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Der Polizeisteg an der Alten Donau in der Donaustadt wird ab September saniert. Der 35 Jahre alte Fußgängersteg verbindet Kaisermühlen mit dem kleinen Gänsehäufel und weist Verschleißerscheinungen auf. Die bestehende Holzbrücke wird durch eine neue Stahl-Holz-Konstruktion ersetzt. Bis zur geplanten Fertigstellung im April 2027 sorgt eine schwimmende Ersatzbrücke dafür, dass Fußgänger die Alte Donau weiterhin queren können.

Neubau ersetzt in die Jahre gekommene Holzbrücke

Die Sanierung des Polizeistegs beginnt im September. Grund für die Maßnahme sind Verschleißerscheinungen an der bestehenden Konstruktion. Anstelle der alten Holzbrücke entsteht ein Neubau, dessen Tragwerk aus Stahl gefertigt wird. Brückenboden und Geländer bestehen hingegen aus Holz. Der neue Steg wird mit 133 Metern Länge und drei Metern Breite deutlich breiter ausfallen als sein Vorgänger, der lediglich 2,18 Meter maß. Zusätzlich sorgen sieben Leuchtmaste für eine Beleuchtung der Überquerung.

Verantwortlich für das Bauvorhaben ist die MA 29, Brückenbau. Deren Leiter Wolfgang Strenn ist mit dem Projekt befasst. Während der Bauarbeiten können Boote die betroffene Stelle der Alten Donau nicht queren. Für Fußgänger wird als Übergangslösung eine schwimmende Brücke errichtet, die bis zur Fertigstellung des neuen Stegs im April 2027 im Einsatz bleibt.

Ein Steg mit langer Geschichte an der Alten Donau

An der Stelle des Polizeistegs besteht bereits seit über hundert Jahren eine Querung zwischen Kaisermühlen und dem kleinen Gänsehäufel. Der bisherige Steg ist zudem aus der Fernsehserie „Kaisermühlen Blues“ bekannt, die die Donaustadt und ihre Umgebung über Jahre hinweg im österreichischen Fernsehen präsentierte. Solche innerstädtischen Fußgängerstege übernehmen an Gewässern wie der Alten Donau grundsätzlich eine wichtige Verbindungsfunktion, da sie kürzere Wegstrecken zwischen einzelnen Stadtteilen ermöglichen und dadurch häufig stark frequentiert werden.

Bei Sanierungen älterer Brückenbauwerke ist es in der Praxis üblich, tragende Elemente aus witterungsbeständigeren Materialien wie Stahl zu fertigen, während Gehflächen und Geländer aus gestalterischen oder funktionalen Gründen weiterhin aus Holz bestehen können. Eine breitere Ausführung neuer Stege dient dabei häufig einer besseren Nutzbarkeit für unterschiedliche Verkehrsteilnehmer, etwa Fußgänger und Radfahrer. Provisorische Übergangslösungen wie schwimmende Brücken kommen bei vergleichbaren Bauprojekten regelmäßig zum Einsatz, um die Erreichbarkeit von Uferbereichen während längerer Bauphasen aufrechtzuerhalten.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.