S60 zwischen Wampersdorf und Wiener Neustadt ab September für drei Monate unterbrochen

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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An der Pottendorfer Linie beginnt am Samstag, dem 6. September 2026, die zweite Phase der Bauarbeiten. Die Züge der Linie S60 werden bis zum 12. Dezember zwischen Wampersdorf und Wiener Neustadt nicht fahren. Die ÖBB richten dafür einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein.

Zweite Bauphase reicht bis nach Wiener Neustadt

Die Bauarbeiten an der Pottendorfer Linie laufen bereits seit 26. Jänner. Bisher betrafen sie den Abschnitt zwischen Wampersdorf im Bezirk Baden und Ebenfurth im Bezirk Wiener Neustadt. Ab Samstag werden die Arbeiten bis zum Hauptbahnhof Wiener Neustadt ausgedehnt. Geplant sind Modernisierungs- und Ausbauarbeiten an der Strecke.

Für die Dauer der zweiten Bauphase setzen die ÖBB pro Kurs im Fahrplan grundsätzlich einen Ersatzbus ein. An Schultagen, ausgenommen samstags, wurde das Angebot um zwei zusätzliche Busverbindungen in Richtung Wampersdorf ergänzt. Damit besteht in der Früh eine neue direkte Anbindung größerer Schulen in Wiener Neustadt. Die Fahrzeit von Wampersdorf bis Wiener Neustadt beträgt künftig rund 47 Minuten.

Alle bisherigen Direktbusse in der Früh bleiben weiterhin unterwegs. Ein Bus startet zusätzlich in Ebreichsdorf. In Wiener Neustadt wurden zudem die Haltestellen angepasst: Die Busse halten künftig in der Dr.-Eckener-Gasse bei der HTL sowie am Platz der Gesundheit, nicht mehr wie bisher bei Civitas Nova. In die aktuelle Planung des Ersatzverkehrs sind nach Angaben der ÖBB Erfahrungen aus dem Frühjahrsfahrplan eingeflossen.

Modernisierung von Bahnstrecken im laufenden Betrieb

Bauarbeiten an bestehenden Bahnstrecken finden in der Regel in mehreren Abschnitten statt, damit der Zugverkehr auf den übrigen Teilstrecken möglichst weiterlaufen kann. Wird ein Streckenabschnitt für Bauarbeiten vollständig gesperrt, kommt üblicherweise ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zum Einsatz, der die betroffenen Bahnhöfe und Haltestellen möglichst ohne größere Umwege verbindet. Solche Ersatzverkehre orientieren sich meist am bestehenden Fahrplan der Bahn, weichen bei Fahrzeiten und Taktung aber häufig davon ab, da Busse im Straßenverkehr anderen Bedingungen unterliegen als Schienenfahrzeuge.

Bei mehrmonatigen Bauphasen werden Ersatzfahrpläne häufig im laufenden Betrieb angepasst. Rückmeldungen von Fahrgästen und Erfahrungswerte aus vorangegangenen Bauabschnitten fließen dabei in die Planung nachfolgender Phasen ein, etwa bei der Zahl der Kurse, der Anbindung von Schulen oder der Lage von Haltestellen in Städten. Modernisierungs- und Ausbauarbeiten an Bestandsstrecken wie der Pottendorfer Linie zielen in der Regel darauf ab, Fahrzeiten zu verkürzen, die Kapazität zu erhöhen oder die technische Ausstattung der Strecke zu erneuern.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.